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Ob man nun den neuen KollV aus der
Sicht eines Mitarbeiters, eines Arbeitskräfteüberlassers oder aus der Sicht eines Kunden sieht, es
werden alle drei Seiten feststellen, dass es nun mehr
Rechtssicherheit gibt. Es ist für alle leichter geworden
die korrekten Überlasser von den weniger korrekten
zu unterscheiden. Die Verhandler der Arbeitgeberseite
konnten die Absicht der Gewerkschaft,
Arbeitskräfteüberlassung so teuer zu machen, dass Sie
nicht mehr attraktiv ist, verhindern. Letztendlich wurde
eine Besserstellung für die Mit- arbeiter erreicht.
Es ist aber schwer, mit einem
Verhandler eine wirtschaftliche Lösung zu finden,
der seit 10 Jahren nicht müde wird immer wieder zu
verlautbaren, dass es ihm lieber wäre, wenn es diese
Branche nicht geben würde.
Wir werden aber auch in Zukunft auf ein Miteinander bau-
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en und durch die Schaffung von neuen
Arbeitsplätzen auch die letzten Kritiker
überzeugen. Viel Anerkennung für den neuen KollV
gab es aus den Reihen der Monteure. Hier war es in der
Vergangenheit durch das Fehlen eines KollV und somit
eines Dienstreisebegriffes zu großen finanziellen
Nachteilen für die Leih- mitarbeiter gekommen. Nun
gibt es einen Dienstreisebegriff, der uns Überlasser das
Bezahlen von steuerfreien Diäten erlaubt. Warum das aber
so viele Jahre gedauert hat, fragen sich noch immer
einige Mitarbeiter zu Recht. In Zeiten wie diesen
brauchen wir mehr den je flexible Dienstleistungen,
die sich an den wirtschaftlichen Anforderungen
orientieren. Mehr Wirtschaftlichkeit und Flexibilität
über die Betriebsgrenzen hinaus, ist ein Dienst, den
sich d v d zur Aufgabe gemacht haben.
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AUSGABE:
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